Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltig die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungswegen zu erhöhen und mehr jungen Menschen den Weg zu einem Hochschulabschluss zu ebnen. Vor diesem Hintergrund unterstützt Wissenschaftsministerin Doris Ahnen eine neue Kooperation zwischen der Fachhochschule Mainz und der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rheinland-Pfalz e. V. (VWA). Im Rahmen eines berufsintegrierten Studiengangs an der FH Mainz können VWA-Studierende der Teilanstalt Mainz erstmals ab dem Wintersemester 2009/2010 in insgesamt acht Semestern neben ihrem VWA-Abschluss zusätzlich einen Bachelorgrad in der Betriebswirtschaftslehre erwerben.

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Die Unterstützung für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen durch Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter wird deutlich ausgebaut. „Durch die Erhöhung der Landesmittel für die Schulsozialarbeit kann an sechs Schulstandorten das Angebot der Schulsozialarbeit neu eingerichtet werden, an zwölf weiteren berufsbildenden Schulen, die bereits Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter haben, wird dieses Angebot quantitativ erweitert. Damit wird die Schulsozialarbeit auf alle 60 öffentlichen berufsbildenden Schulen ausgeweitet, die die durch das Angebot eines Berufsvorbereitungsjahr oder einer Berufsfachschule I ganz besonders der Unterstützung durch Schulsozialarbeit bedürfen“, kündigte Bildungsministerin Doris Ahnen jetzt in Mainz an.

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„Hochschulqualität ist auch ganz wesentlich Lehrqualität“, hielt die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen, bei der Verleihung des Lehrpreises und des Exzellenzpreises für Studium und Lehre am fünften Tag der Lehre des Landes Rheinland-Pfalz fest. Sie zeichnete im Landemuseum Mainz 12 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für herausragende Lehrleistungen sowie vier Sieger im Exzellenzwettbewerb Studium und Lehre 2008 des Landes aus.

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Mit einem groß angelegten Weiterbildungsprojekt für rund 300 Lehrkräfte wollen das Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung (IFB) und die Unfallkasse Rheinland-Pfalz unter Federführung des Bildungsministeriums die Sport- und Bewegungserziehung in Grund- und Förderschulen verbessern. Ab Juni 2009 bietet das Fortbildungsprojekt „Sport in der Primarstufe“ in mehreren Modulen Lehrkräften Anregungen und Hilfestellungen zur Gestaltung des Unterrichts und vermittelt ihnen die notwendigen Kompetenzen, um nach Abschluss der Fortbildung die Unterrichtserlaubnis für das Fach Sport erhalten zu können.

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Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur lobt auch in diesem Jahr wieder den mit insgesamt 58.000 Euro dotierten Filmtheater-Programmpreis aus. Damit sollen rheinland-pfälzische Kinos für ihr qualitativ hochwertiges Programmangebot im Jahr 2008 ausgezeichnet werden.

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Für die weitere Profilierung in den Bildungs- und den Umweltwissenschaften sowie in der Informatik erhält die Universität Koblenz-Landau über die Forschungsinitiative des Landes zusätzliche Mittel in Höhe von 1,554 Millionen Euro. Bei der öffentlichen Präsentation der Forschungsinitiative an der Universität heute in Landau unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen: „Mit der im Juni 2008 gestarteten Forschungsinitiative will die Landesregierung die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der vier Universitäten im Land stärken. Durch eine Schärfung des jeweiligen Universitätsprofils sowie die gezielte Förderung von Spitzenforschung und wissenschaftlichem Nachwuchs soll erreicht werden, dass die vier Universitäten ihre Stellung im nationalen und internationalen Vergleich verbessern. An der Universität Koblenz-Landau gibt es mit Forschungsschwerpunkten in drei besonders zukunftsorientierten Wissenschaftsbereichen sehr gute Ansätze dafür, dass dies gelingt.“

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Die Träger von 605 Kindertagesstätten landesweit sowie die Spitzen der 24 Landkreise und der 17 Städte mit eigenem Jugendamt haben nun Zusagen aus dem Jugendministerium für Zuschüsse zu Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des bundesweiten Konjunkturprogramms II zugestellt bekommen. Mit Zuschüssen in einer Gesamthöhe von 27,7, Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln werden dabei Investitionen in Höhe von 42,1 Millionen Euro ermöglicht. „Ich bin sicher, dass wir damit gemeinsam die von Konjunkturprogramm ausgehenden Impulse für die qualitative Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Kindertagesstätten nutzen werden“, unterstrich Jugendministerin Doris Ahnen.

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Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur hat den Ankauf eines Gemäldes von Anselm Feuerbach für das Feuerbachhaus in Speyer mit 3.300 Euro unterstützt. Der Generalsekretär der Stiftung, Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, der das Gemälde „Bildnis einer jungen Frau“ heute dem Feuerbachhaus in Speyer übergab, unterstrich: „Ich bin Ministerpräsident Kurt Beck, der Vorsitzender der Kulturstiftung ist, und Kulturministerin Doris Ahnen, die als Vorsitzende des Stiftungskuratoriums fungiert, sehr dankbar für die einstimmige Entscheidung, diesen Kauf zu unterstützen.“ Es sei im Interesse des Landes, die Sammlung des Feuerbachhauses zu pflegen und die Werke des in Speyer geborenen Künstlers zu erhalten. Das Jugendwerk mit dem Titel „Bildnis einer jungen Frau“ stammt aus dem Jahr 1848.

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Alle Schulträger in Rheinland-Pfalz haben jetzt vom Bildungsministerium eine formelle Mitteilung darüber erhalten, mit welcher Förderung sie für die vorgesehenen Schulsanierungsmaßnahmen im Rahmen des bundesweiten Konjunkturprogramms II rechnen können. Bildungsministerin Doris Ahnen unterstrich: „Nachdem in der vergangenen Woche das Landeskabinett die vorgesehenen Projekte bewilligt hat, wissen nun auch alle Schulträger ganz konkret, welche Investitionen sie mit welchen Fördersummen umsetzen können. Die Schulträger können dabei sicher sein, dass der Baubeginn schnell und unbürokratisch genehmigt werden kann. Einer Vergabe der Bauleistungen durch die Kommunen steht dann nichts mehr im Weg.“

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„Die neuen Realschulen plus haben in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit ihre erste Bewährungsprobe mit Erfolg gemeistert“, erklärte Bildungsministerin Doris Ahnen mit Blick auf die vorläufigen Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen des Landes. Die neue Schulart Realschule plus stoße auf eine gute Resonanz und werde von den Eltern als innovatives, auf individuelle Förderung und Aufstiegschancen orientiertes Angebot wahrgenommen. Das liege nicht zuletzt daran, dass viele Realschulen plus, die aus bislang voneinander getrennt arbeitenden Schulen zusammengeführt worden seien, neue gemeinsame pädagogische Konzepte erarbeitet und offensiv nach außen getragen hätten. Nach den vorläufigen Gliederungsplänen, die die Schulen vor den Osterferien an die Schulaufsicht geschickt hätten, werden 3.247 Schülerinnen und Schüler im kommenden Schuljahr die 5. Klassen der 31 neuen Realschulen plus besuchen.

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