„Seit fast 5 Monaten sind die Impfbusse unermüdlich im Einsatz, um den Bürgerinnen und Bürgern in Rheinland-Pfalz wohnortnah und unbürokratisch eine Impfung gegen das Corona-Virus anzubieten. Die anhaltend große Nachfrage nach den Impfbussen zeigt, dass die Entscheidung richtig war, die Zahl der Impfbusse stetig zu erhöhen. Auch zwischen den Jahren werden die Impfbusse weiterhin im Einsatz sein. Ergänzt wird das Angebot der Impfbusse durch neun Impfzentren, 21 Impfstellen an Krankenhausstandorten, 17 kommunale Impfstellen und die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, ohne die die diesjährige Impfkampe nicht möglich gewesen wäre, bedanke ich mich rechtherzlich. Dass sich unsere Kraftanstrengungen in diesem Jahr gelohnt haben, zeigen die Zahlen überdeutlich. Mehr als 80 Prozent der erwachsenen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind bereits vollständig gegen Corona geimpft. Davon hat mehr als jeder Dritte bereits eine Booster-Impfung erhalten. Seit letzter Woche können zudem auch Kinder in Rheinland-Pfalz eine Schutzimpfung erhalten. Auch im neuen Jahr werden wir dafür sorgen, dass jeder, der eine Schutzimpfung will, diese auch bekommt“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich.

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„Nicht erst die Pandemie hat uns allen deutlich gemacht, wie wertvoll unsere Krankenhäuser im Land sind, die eine Krankenhausversorgung auf hohem Niveau ermöglichen, damit die Menschen bedarfsgerecht, schnell und umfassend versorgt werden können“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch und ergänzte: „In einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz gilt es den Herausforderungen einer flächendeckenden, stationären, medizinischen Versorgung gerecht zu werden und den Zugang zur Grund- und Regelversorgung zu sichern.“ Deshalb unterstütze die Landesregierung die Forderung der Krankenhäuser nach einer ausgewogenen Krankenhausfinanzierung und einer Reform des aktuellen Diagnosis Related Groups Systems (DRG-System). Zudem sei Rheinland-Pfalz einer der Mitinitiatoren, die sich für die Gründung einer Bund-Länder-AG zur Weiterentwicklung der Krankenhausfinanzierungsstrukturen eingesetzt hätten.

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Ab heute werden auch in Rheinland-Pfalz Kinderimpfungen verabreicht. Rund 26.700 Kinder sind bisher landesweit für eine Corona-Impfung in einem Impfzentrum registriert. „Kinderimpfungen sind ein weiterer Mosaikstein in unserer Impfkampagne des Landes und im Kampf gegen das Coronavirus. Jede Impfung zählt um diese Pandemie hinter uns zu lassen. Nachdem das Impfangebot schon bei den 12-17Jährigen gut angenommen wurde und wir dort eine Erstimpfquote von etwa 60 Prozent erreicht haben, wollen wir neben den Kinderärztinnen und Kinderärzten auch den fünf- bis einschließlich elfjährigen Kindern dieses Angebot machen“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch im Impfzentrum Mainz-Bingen in Ingelheim anlässlich des Starts der Kinderimpfungen.

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Um die wissenschaftliche Expertise im Land zu Krisenfolgenbewältigung und Wiederaufbau der von der Flutkatastrophe im Juli dieses Jahres betroffenen Gebiete zu bündeln, werden Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen des Landes ein „Kompetenznetzwerk Wissenschaft für den Wiederaufbau“ gründen. Das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit unterstützt die Initiative und lud gemeinsam mit der Hochschule Koblenz zu einem Auftaktworkshop ein. An dem virtuellen Workshop nahmen mehr als 70 Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Landesbehörden und dem Landkreis Ahrweiler teil.

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„Wir haben die neun im Standby verbliebenen Impfzentren erfolgreich wieder in Betrieb genommen, um die hohen Nachfrage an der Coronaschutzimpfung zu bedienen und den Menschen im Land zeitnah ein Impfangebot machen zu können. In den vergangenen Wochen haben sich 473.045 Personen für einen Impftermin registriert, davon haben bereits 416.110 einen Termin erhalten. Es war richtig, dass wir die neun Impfzentren im Standby-Betrieb gehalten haben, um rechtzeitig und schnell reagieren zu können. Der Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die es ermöglichen, dass wir so viele Menschen jede Woche impfen können. Seit Kampagnenstart wurden über 6,7 Millionen Schutzimpfungen verabreicht. Impfen ist und bleibt der Schlüssel raus aus dieser Pandemie", sagte Impfkoordinator Daniel Stich.

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Das Land Rheinland-Pfalz hat zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung im länd-lichen Raum das Pilotprojekt „Telemedizinische Assistenz“ (TMA) im September 2020 ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projekts suchen speziell geschulte Telemedizin-Assistenzkräfte im Auftrag von Hausärztinnen und Hausärzten verstärkt Patientinnen und Pati-enten zu Hause auf und erfassen digital mit Hilfe moderner telemedizinischer Ausrüstung ver-schiedene Vitalparameter, die an ein mitgeführtes Tablet übertragen und von dort direkt an die Praxis übermittelt werden. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, besuchte heute die Berufsausübungsgemeinschaft Dr. Pitzen in Daun, eine der 24 an dem Pilotprojekt beteiligten Hausarztpraxen.

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Mit Stand des heutigen Tages sind im Land bereits mehr als eine Million Auffri-schungsimpfungen verabreicht worden. „Wir kommen gut voran. Die Kombination der Impfangebote bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, den Betriebsärz-tinnen und -ärzten sowie den ergänzenden Angeboten des Landes mit den Impfbus-sen, den Krankenhausstandorten und den reaktivierten Impfzentren wirkt. Hinzu-kommen kommunale Impfstellen und private Initiativen. Sie alle leisten einen Beitrag raus aus der Pandemie. Dafür danke ich ganz herzlich, denn jede Impfung zählt“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. Allein in der vergangenen Woche seien nahezu 330.000 Erst-, Zweit,- und Auffrischungsimpfungen verabreicht worden. Die allermeisten davon durch die niedergelassene Ärzteschaft. Die Impfbereitschaft stei-ge.

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„Wir haben die Impfangebote in den letzten Wochen verstärkt, um jedem Impfwilligen zeitnah ein Impfangebot machen zu können. Die Registrierungszahlen über das Impfportal zeigen, dass die Nachfrage nach der Schutzimpfung weiterhin groß ist. Zwölf Impfbusse sind quer durch Rheinland-Pfalz im Einsatz, um die Impfung zu den Menschen zu bringen. In Absprache mit den Kommunen wird die Impfung aufgrund der Witterungsverhältnisse zunehmend in Innenräume verlagert. Die Busse haben eine Tageskapazität von 350-400 Impfungen. Zudem erweitern neun Impfzen-tren, 21 Impfstellen an Krankenhausstandorten und 15 kommunale Impfstellen die Impfkampagne neben den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich. Er appellierte: „Nutzen Sie die Impfangebote, mit der Auffrischungsimpfung halten Sie Ihren Impfschutz hoch und kommen so gut geschützt durch den Winter – wir boostern der Pandemie entgegen.“

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Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte in der vergangenen Woche empfohlen, den Impfstoff des Mainzer Unternehmens BioNTech für Impfungen von Kindern im Alter von fünf bis einschließlich elf Jahren zuzulassen. Mit einer Entscheidung der EU-Kommission wird in den kommenden Tagen gerechnet, so dass ab Mitte nächster Woche der Impfstoff auch im Land verfügbar sein soll. „Wir wollen dann auch direkt ab dem 16. Dezember die Kinderimpfungen in den Impfzentren des Landes starten. Das ist ein weiterer Mosaikstein in der Impfkampagne des Landes und die Möglichkeit für Eltern, ihre Kinder effektiv vor Corona schützen zu können“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. Terminregistrierungen über das Impfportal des Landes seien seit dem 1. Dezember möglich. Seitdem wurden rund 20.000 Kinder registriert. Diese werden alle dieses Jahr noch ihren Termin für einen besonderen Familienimpftag bekommen. Eltern, die mit ihren Kindern zu einem solchen Familienimpftag kommen, werden dort zusätzlich für sich eine Auffrischungsimpfung angeboten bekommen, sofern die zweite Impfung mehr als fünf Monate zurückliegt. Eine zusätzliche Anmeldung dazu ist nicht notwendig.

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„Die Corona-Pandemie ist dynamisch, wir haben die Impfangebote weiter verstärkt, damit jeder seine Impfung zeitnah erhalten kann. Neben den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sind zwölf Impfbusse flächendeckend, wohnortnah und niedrigschwellig in Rheinland-Pfalz unterwegs, um die Impfung zu dem Menschen zu bringen. Neun Impfzentren, 21 Impfstellen an Krankenhausstandorten und 15 kommunale Impfstellen verstärken nun die Impfkampagne im Land. Die Registrierungszahlen zeigen: die Nachfrage nach der Schutzimpfung ist weiterhin groß. Ich appelliere: Schützen Sie sich und andere – lassen Sie sich impfen“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich.

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