Seit knapp einem Jahr läuft in Rheinland-Pfalz das Pilotprojekt „Telemedizin-Assistenz“ (TMA). Damit werden Hausärztinnen und -ärzte vor allem im ländlichen Raum bei der Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten entlastet, indem Hausbesuche durch speziell fortgebildete TMA durchgeführt werden. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besuchte in Saulheim die Gemeinschaftspraxis Dr. Lenhard & Dr. Römer, die am landesweiten Pilotprojekt teilnimmt. Vor Ort informierte er sich über die ersten Projektergebnisse zur Telemedizin-Assistenz.

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Über elf Millionen Hygieneartikel bewahrt das Zentrallager des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung (LSVJ) in der Kurmainz-Kaserne in Mainz auf. Damit versorgt das Landesamt seit der Corona-Pandemie Landeseinrichtungen wie die Polizei, Justiz, Impfzentren, Teststellen sowie die Schulen des Landes mit Schutzmasken, Schutzkitteln, Schutzhandschuhen und Schnelltestkits. In der Hochzeit der Pandemie waren über 200 Personen vor Ort tätig.

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Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM ist gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE an der Entwicklung eines optimierten Testökosystems zum Nachweis des Coronavirus‘ beteiligt. Ziel ist es, vor Ort Testungen (point-of-care, POC) auf PCR Niveau zu ermöglichen und für die Massenanwendung praktikabel zu machen. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besuchte das Fraunhofer IMM in Mainz und informierte sich vor Ort über die ersten Projektergebnisse.

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32 Impfzentren hat das Land Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit den Kommunen zum Beginn des Jahres aufgebaut. Sie trugen anfangs die Hauptverantwortung für die landesweite Impfkampagne und ermöglichen auch weiterhin eine zügige Umsetzung der Kampagne. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besucht das Impf-zentrum in Trier, um sich über die aktuelle Situation vor Ort zu informieren und sich für die bisher geleistete Arbeit nachdrücklich zu bedanken.

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Bereits über 1,8 Millionen Impfungen haben in Rheinland-Pfalz niedergelassene Ärztinnen und Ärzte durchgeführt. Der Landesimpfkoordinator, Ministerialdirektor Daniel Stich, besuchte heute das Hausarztzentrum Konz und informierte sich über den Fortschritt der Impfkampagne. Seit April dieses Jahres hat das Hausärzte-Team rund 2.100 Patientinnen und Patienten geimpft, berichtete Andreas Adrian, Partner im Hausarztzentrum Konz.

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„Schnell, flexibel, niedrigschwellig – so impft Rheinland-Pfalz. Eine sehr gute Möglichkeit dazu sind mobile Angebote wie beispielsweise die Impfbusse des Landes. Deswegen ist ein Engagement wie hier in Hillesheim mit dem von ehrenamtlichen Helfern selbstgebauten Impfmobil gar nicht hoch genug zu bewerten“, sagte Landesimpfkoordinator Daniel Stich bei einem Besuch des Impfzentrums Vulkaneifel inklusive Besichtigung des neuen Impfmobils. „Jede Impfung zählt, jede Unterstützung für die Impfkampagne des Landes hilft. Daher danke ich allen Beteiligten hier vor Ort für ihre tolle Idee und den großen Einsatz auch im Alltag.“

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„Der Aufbau und der Betrieb der 32 Impfzentren im Land ist sicherlich eines der größten Projekte, die in Rheinland-Pfalz jemals gemeistert wurden. Das Errichten der Zentren, der verlässliche Betrieb, das schnelle und gut organsierte Impfen und nicht zuletzt die zuverlässige Belieferung mit Impfstoff und Impfzubehör waren unter den gegebenen Rahmenbedingungen eine Mammutaufgabe. Dass dennoch alles so reibungslos funktioniert hat, ist in Teilen auch der Krieger Gruppe zu verdanken, die eben diese Belieferung der Impfzentren von Anfang an mit maximaler Zuverlässigkeit erledigt hat“, sagte Landesimpfkoordinator Daniel Stich bei einem Besuch der C. Krieger & Co. Nachfolger GmbH & Co. KG in Koblenz. „Dafür noch einmal ein großes Dankeschön an alle Verantwortlichen sowie die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Dass wir in den Impfzentren bis zum heutigen Tag mehr als 2,3 Millionen Impfungen zum Schutz der Bevölkerung setzen konnten, ist auch ihr Verdienst.“ Die Impfungen in den Zentren seien gerade zu dem Zeitpunkt, als Impfen noch ein von der Priorisierung bestimmtes Massengeschäft war, der Schlüssel zum Erfolg gewesen, sagte Stich.

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Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) forschen in Rheinland-Pfalz zur Coronapandemie und setzen dabei auf Künstliche Intelligenz (KI). Wissenschaftsminister Clemens Hoch informierte sich am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier über zwei Forschungsprojekte im Produktionsbereich und besuchte auch das dortige Innovationslabor Digitalisierung.

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Als Projekt mit der bundesweit größten Patientenzahl stellt das Pfalzklinikum unter dem Titel „Innovative Psychiatrie für das 21. Jahrhundert“ einen zentralen Baustein für die Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung in Rheinland-Pfalz dar. Das Modellprojekt zur Verbesserung der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Menschen mit psychischen Erkrankungen läuft seit vergangenem Jahr und ist für einen Zeitraum von acht Jahren angelegt.

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Die Rundreise der Impfbusse durch Rheinland-Pfalz geht in die zweite Woche. Mit Haltepunkten in Bitburg, Rennerod, Heidesheim, Maxdorf, Zweibrücken und Otterberg setzen die sechs Busse am kommenden Montag ihr mobiles Impfangebot fort. Bereits in den ersten drei Tagen des Tourstarts nutzten 2.726 Personen die Chance, eine Corona-SchutzImpfung zu erhalten. Dabei wurden 1.399 Impfdosen des Impfstoffs von Johnson und Johnson, 1.232 Dosen von BioNTech sowie 95 Dosen von Moderna verimpft.

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