„Impfen ist und bleibt der Schlüssel aus der Pandemie. Auch nach dreieinhalb Mo-naten sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes un-ermüdlich im Einsatz. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen DRK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern bedanken, ohne die wir den Meilenstein von 100.000 Coronaschutzimpfungen nicht erreicht hätten. In der vergangenen Woche kam es zu einem großen Andrang an den Impfbussen im Land. Wir haben zusätzlich zum Angebot der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte die Impfkampagne weiter verstärkt. Ab der kommenden Woche ergänzen acht reaktivierte Standby-Impfzentren und 21 Impfstellen an Krankenhausstandorten das Impfangebot in Rheinland-Pfalz. Die Impfbusse sind weiterhin flächendeckend, wohnortnah und niedrigschwellig im Einsatz. Die Anzahl der Busse wurde bereits auf acht erhöht, weitere kommen dazu“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich.

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Nach den Beschlüssen der gestrigen Bund-Länder-Schalte erarbeitet das Gesund-heitsministerium eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung. „Wir werden die weit-reichenden Beschlüsse der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin konsequent im Land umsetzen. In Rheinland-Pfalz wird deshalb ab dem kommenden Mittwoch parallel zum Inkrafttreten des neuen Bundesrechst grundsätzlich die 2G-Regel gelten, das heißt, dass die gesellschaftliche Teilhabe von nicht-geimpften Menschen massiv eingeschränkt wird.

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Der Deutsche Zukunftspreis des Jahres 2021 geht an die Mainzer Forscherinnen und Forscher Prof. Dr. Christoph Huber, ehemaliger Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Mainzer Universitätsmedizin und Mitbegründer von BioNTech, Prof. Dr. Katalin Karikó, Biochemikerin und Senior Vice President von BioNTech, sowie an Prof. Dr. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci, die beiden Gründer des Mainzer Unternehmens BioNTech. Der Deutsche Zukunftspreis ist eine der wichtigsten deutschen Ehrungen und wird seit 1997 durch den Bundespräsidenten verliehen. Er ehrt herausragende technische, ingenieur- und naturwissenschaftliche Leistungen, die zu anwendungsreifen Produkten führen. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert.

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Gesundheitsminister Clemens Hoch und Landesimpfkoordinator Daniel Stich ziehen eine erste positive Bilanz zum Auftakt der Terminregistrierung in den reaktivierten Impfzentren: „Rund 15.000 Menschen haben sich bis zum frühen Nachmittag für einen Impftermin über das bekannte Anmeldeverfahren des Landes registriert. Allein 13.000 Menschen haben sich für eine Booster-Impfung angemeldet“, so Hoch und Stich.

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Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat heute beschlossen, das Warnstufenkonzept des Landes enger zu fassen. In der kommenden 28. Corona-Bekämpfungsverordnung wird es weniger Teilhabemöglichkeiten für ungeimpfte Menschen am gesellschaftlichen Leben geben. Zudem wird der Warnstufen-Leitindikator „Anteil Intensivbetten“ sich künftig nicht mehr nach dem prozentualen Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten an der Intensivbettenkapazität innerhalb des Landes Rheinland-Pfalz richten, sondern die entsprechenden Werte in absoluten Zahlen, also den tatsächlich belegten Betten, angeben.

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Die Ortsgemeinde Raumbach hat für Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung zwei Förderbescheide erhalten. Diese übergab Staatssekretär Dr. Denis Alt in Vertretung von Innenminister Roger Lewentz an den Ortsbürgermeister von Raumbach, Jürgen Soffel. Die Landeszuwendungen in Höhe von 21.000 Euro ermöglichen eine Dorfmoderation sowie die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes.

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Ab 23. November ergänzen 21 Krankenhausstandorte in Rheinland-Pfalz das bestehende Impfangebot durch niedergelassene Ärzte, mobile Impfteams und die Impfbusse. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Krankenhausträgern zusätzliche Möglichkeiten schaffen können, dass Menschen sich unkompliziert und vor allem ohne vorherige Terminbuchung zu bestimmten Zeiten landesweit impfen lassen können. Dass dies zeitnah geschehen kann liegt zum einen daran, dass der Impfstoff schneller als bisher geliefert werden kann und am hohen Engagement aller Beteiligten vor Ort. Ich danke der Krankenhausfamilie, dass sie gemeinsam mit uns diesen Weg in vor allem für sie belastenden Zeiten geht“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch.

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Das Gesundheitsministerium hat heute mit dem Hausärzteverband, der Kassenärztlichen Vereinigung sowie der Ärztekammer RLP gemeinsam mit den Landrätinnen und Landräten sowie den Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern des Landes über den aktuellen Impffortschritt beraten. „Wegen der steigenden Nachfrage sind wir in gemeinsamer Abstimmung über weitere zusätzliche Angebote. Dazu gehört auch die Nutzung der Räumlichkeiten der Impfzentren im Stand-By-Modus. Aktuell klären die Kommunen die personellen Vorrausetzungen dazu vor Ort. Die jeweiligen Impfzentrumskoordinatoren stehen dazu im Austausch. Eine Entscheidung soll in der kommenden Woche gemeinsam getroffen werden“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch im Anschluss an das Gespräch.

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