Mit über 14 Millionen fördert das Land den Erweiterungsbau des Nardini Klinikums in Zweibrücken. Gesundheitsminister Clemens Hoch besuchte den fast fertig gestellten Neubau gemeinsam mit Oberbürgermeister Marold Wosnitza. Im Zuge der Neuaufstellung der Krankenhausstandorte in Zweibrücken wird mit Förderung des Landes Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds ein Erweiterungsbau am Nardini Klinikum mit 50 Betten errichtet. Damit wird die akutstationäre Krankenhausversorgung in der Region verbessert.

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Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist aktuell Stütze der weltweiten Corona-Impfkampagne. Bis Ende des Jahres wird der Spezialglashersteller Glasfläschchen für zwei Milliarden Impfstoffdosen an die Produzenten der Impfstoffe ausgeliefert haben. 75 Prozent der Hersteller nutzen die Pharma-Verpackungen der SCHOTT AG für ihren begehrten Impfstoff. Gesundheitsminister Clemens Hoch informierte sich im Mainzer Stammwerk über die Produktion des bei über 1.700 Grad hergestellten Spezialglasröhren für Pharmaverpackungen. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen, wird neben China auch in Mainz eine zweite Glasrohrwanne zur Produktion errichtet.

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Wie Baggerfahren sicherer werden kann, erforscht ein InnoProm-Projekt der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Das Promotionsvorhaben „Entwicklung einer adaptiven Manipulationsplanung für Massenbewegungen im Steinbruch“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Arbeiten mit gesprengtem Gestein für Bagger-Fahrzeugführende optimiert werden können. Wissenschaftsminister Clemens Hoch informierte sich über das Projekt und nahm an einer Demonstration zu neusten Entwicklungen im Bereich Robotik sowie autonomen Fahren teil.

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Seit der Gründung der Dualen Hochschule Rheinland-Pfalz (DHR) hat sich das duale Studium in Rheinland-Pfalz rasant entwickelt: Die Anzahl der Studiengänge hat sich von 17 auf 85 verfünffacht. Entsprechend hat sich die Zahl der Studierenden gesteigert. Von 794 im Wintersemester 2008/2009 auf 3.730 Studierende im vergangenen Wintersemester 2020/2021. Wissenschaftsminister Clemens Hoch besuchte die Geschäftsstelle der Dualen Hochschule in Worms und informierte sich über Angebote und Zukunftsperspektiven des dualen Studiums in Rheinland-Pfalz.

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Rheinland-Pfalz baut sein Impfangebot weiter konsequent aus: Auf Grundlage der gestrigen Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) kommen zum bereits bestehenden vielfältigen Angebot vom morgigen Mittwoch an auch landesweit Impfangebote für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren in den Impfzentren und aktuell bei den sechs Impfbussen des Landes hinzu. Ebenso werden von September an Auffrischungsimpfungen für bestimmte Personengruppen wie beispielsweise Risikopatientinnen und -patienten sowie vollständig mit Vektorimpfstoffen geimpfte Personen im Regelsystem der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte angeboten.

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Warum wir nicht alle gleich gesund alt werden? An dieser Frage forschen die Universitätsmedizin Mainz und die Lebenswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Forschungsprofilbereich ReALity (Resilience, Adaptation and Longevity). Dabei wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ergründen, welche Prozesse biologischen Systemen langfristige Stabilität verleihen und sie damit widerstandfähig – resilient – gegenüber Umwelteinflüssen machen. Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Profilbereich in den Jahren 2019 bis 2023 im Rahmen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz mit insgesamt 5,1 Millionen Euro.

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Die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister (GMK) hat heute beschlossen, Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren auch in Impfzentren die Impfung zu ermöglichen. Notwendige ärztliche Beratungsgespräche werden zukünftig angeboten. Ebenso beschloss die GMK, Auffrischungsimpfungen für bereits Geimpfte durchzuführen. So sollen zunächst Patientinnen und Patienten mit Risiko-Erkrankungen, wie z. B. Hochbetagte, Pflegebedürftige und Immungeschwächte, sowie anschließend mit Vektorimpfstoffen wie z. B. von AstraZeneca oder Johnson und Johnson geimpfte Personen eine dritte Impfdosis erhalten. Die entsprechende Impfkampagne soll in Rheinland-Pfalz grundsätzlich durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte erfolgen.

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„Für die Menschen in den Flutgebieten an der Ahr, die so schwer von der Katastrophe getroffen worden sind, ist die medizinische Versorgung sichergestellt und stabil. Was hier in den Tagen nach den verheerenden Wassermassen in einer gemeinsamen Kraftanstrengung erreicht wurde, ist herausragend. Dass nach dem Ausmaß der Naturgewalten, die hier gewirkt haben, keine Versorgung im Normalbetrieb möglich sein kann, steht außer Frage. Aber die grundlegende Versorgung konnte sehr schnell wiederhergestellt werden. Dafür kann man allen Beteiligten, die in Teilen selbst von der Katastrophe betroffen sind, nicht genug danken“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei seinem Besuch in der betroffenen Region. „Gemeinsam arbeiten wir daran, die Gesundheitsleistungen weiter zu stärken – für die Bedürfnisse der Bevölkerung, aber auch mit Blick auf die Lage der in den Gesundheitseinrichtungen Beschäftigten.“

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Impfen wird schneller und einfacher: Die Landesregierung passt ihre Impfkampagne an die neuen Gegebenheiten an und geht den nächsten Schritt, um Impfungen noch besser und flexibler in die Fläche zu tragen. Zum weiteren Ausbau haben am heutigen Montag, 2. August, sechs Impfbusteams in Rheinland-Pfalz ihre Arbeit aufgenommen. Deren dezentrale Angebote mit rund 200 Impfterminen auf Supermarktparkplätzen quer durchs Land sorgen neben der zeitweisen Öffnung der Impfzentren für Impfungen ohne vorherige Anmeldung für einen noch unkomplizierteren Zugang zur Coronaschutzimpfung für alle Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer.

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