Das Kompetenznetzwerk „Wissenschaft für den Wiederaufbau“ hat sich im Dezember 2021 konstituiert. Es bündelt die Expertise der Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, um den Wiederaufbau wissenschaftlich zu begleiten. Die Geschäftsstelle des Netzwerks ist am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz angesiedelt. Sie verfügt über ein weiteres Büro am RheinAhrCampus in Remagen, um nahe am Ahrtal präsent zu sein.

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Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus können schwere Erkrankungen verhindern und sogar Menschenleben retten. Das haben uns die Erfahrungen aus den vergangenen Monaten mit dem Coronavirus deutlich gezeigt. Rheinland-Pfalz blickt dabei auf eine erfolgreiche Impfkampagne mit einer Impfquote von 84,2 % bei den Erwachsenen ab 18 Jahren (Grundimmunisierung, Stand: 4.7.2022) zurück.

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Rheinland-Pfalz wird auch über den 30. Juni hinaus im Land die Möglichkeit für Bürgertests zur Verfügung stellen. Allerdings unter veränderten Bedingungen. So werden nach der neuen Coronavirus-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums die kostenlosen Bürgertests künftig nur noch bestimmten Personengruppen angeboten. Dazu gehören etwa Kinder bis fünf Jahren, Schwangere im ersten Trimester, Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie Haushaltsangehörige von Infizierten. Bürgertests für andere Zwecke wie etwa den Besuch von Großveranstaltungen oder für Personen die durch die Corona-Warn-App eine Statusanzeige erhöhtes Risiko erhalten haben, müssen einen Selbstkostenanteil von drei Euro zahlen.

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Adriane Knopper und Prof. Klaus Knopper haben den Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten. Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte die Auszeichnung im Auftrag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das Ehepaar Knopper wurde für sein außerordentliches Engagement im Bereich barrierearmer IT-Systeme geehrt. Gemeinsam entwickelten sie „ADRIANE“, eine frei verfügbare für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen konzipierte Desktop-Oberfläche für GNU/Linux-Betriebssysteme.

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Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, nahm am Dienstag in der Vertretung des Landes bei der EU in Brüssel an der zweiten „Resilienz-Mittagspause“ – „Resilience Lunch Breaks“ – zum Thema psychische Gesundheit und Resilienz teil. Moderiert von Prof. Dr. Raffael Kalisch, Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR), Mainz, diskutierten Cassie Redlich, WHO, und Michael Teutsch, Europäische Kommission, mit Prof. Dr. Anne-Laura van Harmelen, Universität Leiden, über den gesamtgesellschaftlichen Gewinn der frühen Förderung von Resilienz bei Kindern und Jugendlichen. Staatssekretär Dr. Alt leitete in die Veranstaltung ein.

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Die Partner der Großregion, Luxemburg, Saarland, Föderation Wallonien-Brüssel, La Région Grand Est und Rheinland-Pfalz haben mit der Interregionalen Forschungsförderung und dem Wissenschaftspreis der Großregion zwei grenzüberschreitende Förderprogramme zur Profilierung der Großregion im Wissenschaftsbereich ins Leben gerufen. Für die diesjährige Ausschreibung können Bewerbungen noch bis zum 15. Juli 2022 eingereicht werden.

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Mit dem Bund-Länder Programm „FH-Personal“ fördern der Bund und die Länder gemeinsam Maßnahmen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften zur Gewinnung und Entwicklung ihres professoralen Personals. Mit insgesamt über 430 Millionen Euro werden die Einführung oder der Ausbau von strukturwirksamen und innovativen Maßnahmen zur Personalrekrutierung und -qualifizierung unterstützt.

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Der rheinland-pfälzischen Minister für Wissenschaft und Gesundheit, Clemens Hoch hat zusammen mit dem hessischen Sozial- und Integrationsminister Kai Klose, über den Start der 7. Nationalen Impfkonferenz in Wiesbaden informiert. Die Nationale Impfkonferenz (NIK) findet alle zwei Jahre statt. Sie ist die nationale Plattform aller am Impfwesen beteiligter Akteurinnen und Akteure zu Impfzielen und -strategien.

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