Die weiterhin sehr dynamische Entwicklung der Corona-Infektionslage betrachtet die Gesundheitsministerkonferenz mit Sorge. Trotz einer hohen Zahl an vollständig ge-impften Menschen habe die „Pandemie der Ungeimpften“ eine nicht mehr hinnehm-bare Dynamik entfaltet. Das haben die Ressortchefinnen und -chefs bei ihrer Konfe-renz in Lindau festgestellt.

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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat eine Landeszuwendung für die Umsetzung ihres „Integrierten Core Facility Concept (IRIC)“ erhalten. Damit sollen zentrale apparative Forschungsinfrastrukturen, sogenannte Core Facilities, auf- und ausgebaut werden, um Mainz und die JGU nicht nur als internationales Exzellenzzentrum in den Lebenswissenschaften weiter zu entwickeln, sondern Rheinland-Pfalz als Biotechnologiestandort zu stärken. Über Core Facilities erhalten Forschende einen unkomplizierten Zugang zu den an der Hochschule verfügbaren Geräten und Techniken. Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergab den Förderbescheid in Höhe von 1,6 Millionen Euro an den Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch.

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Das Land Rheinland-Pfalz, der Landkreis Ahrweiler, der Hospiz-Verein Rhein-Ahr e.V., die Dr. von Ehrenwall’sche Klinik und die DRK Fachklinik Bad Neuenahr haben die „Kooperationsvereinbarung zur Stärkung der psychischen Gesundheit im Ahrtal“ unterzeichnet. Sie umfasst zum Aufbau und der Koordination eines gemeinsamen regionalen Traumanetzwerks unter anderem die Erfassung und Vermittlung von Angeboten und Nachfragen im Bereich der psychosozialen Versorgung, die bedarfsorientierte Planung und Entwicklung von neuen oder ergänzenden Angeboten in enger Abstimmung mit den Leistungsträgern, und eine breit angelegte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.

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Das Studierendenwerk Koblenz hat für die Kindertagesstätte Bullerbü am Standort Koblenz der Universität Koblenz-Landau eine Landeszuwendung erhalten. Mit den finanziellen Mitteln in Höhe von 30.885,10 Euro sollen bauliche Maßnahmen umgesetzt werden, die die Attraktivität der Einrichtung steigern und zugleich das Arbeiten vor Ort angenehmer gestalten sollen.

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Zum weiteren Ausbau des Kompetenzzentrums Quantencomputing am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM hat Wissenschaftsminister Clemens Hoch dem Forschungsinstitut in Kaiserslautern einen Förderbescheid in Höhe von 1,2 Mio. Euro übergeben. Damit wird das Folgeprojekt „AnQuC-2: Anwendungsbezogenes Quantencomputing 2“ finanziert, dass die Ergebnisse der ersten Projektphase vertiefen und Anwendungsfelder für das Quantencomputing identifizieren soll. Das Kompetenzzentrum am ITWM ist eins von sieben Zentren deutschlandweit, die zusammen das Fraunhofer-Kompetenznetzwerk Quantencomputing bilden.

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„Würdevoll leben heißt auch in Würde sterben dürfen. Was bei dieser sensiblen Arbeit vor allem ehrenamtlich geleistet wird, ist in hohem Maße anerkennenswert. Ich danke allen, die Menschen auf dem letzten Weg begleiten, und das bereits über Jahrzehnte hinweg“, sagte Ministerialdirektor Daniel Stich anlässlich des Festsymposiums in Vallendar. Das Gesundheitsministerium pflege seit Jahren den engen fachlichen Dialog mit der Gesellschaft. Dies habe dazu beigetragen, dass Rheinland-Pfalz über gute Strukturen der Hospiz- und Palliativ-Versorgung verfügt. „Wir werden auch weiterhin im konstruktiven Austausch mit den Akteuren sowohl auf Leistungserbringer- wie auf Kostenträgerseite, die soliden politischen Strukturen nutzen, um weitere Verbesserungen für die Menschen zu erzielen“, so Stich.

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