Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre hat bundesweit 204 Projekte für innovative Lehre vorgestellt, die sie im Rahmen des Programms "Freiraum 2022" fördern wird. Zu den ausgewählten Projekten gehören auch sieben aus Rheinland-Pfalz. Lehrende an vier rheinland-pfälzischen Hochschulen erhalten damit insgesamt sieben Projektförderungen um Ideen für die Lehre zu entwickeln und zu erproben.

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Sportminister Roger Lewentz und Gesundheitsminister Clemens Hoch rufen beim landesweiten Bewegungstag der Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ am 11. Juni 2022 zum Mitmachen auf. In vielen Landkreisen und Städten werden an diesem Tag kostenlose Bewegungsangebote für alle Bürgerinnen und Bürger angeboten. Die gemeinsamen Aktivitäten sollen zu einem aktiveren Lebensstil ermutigen und das soziale Miteinander und die Gesundheitsvorsorge stärken.

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Das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit unterstützt die Einrichtung des neu-en Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit der Zuweisung einer W 3-Professur. „Der Beruf der Hebamme erfordert ein zunehmend komplexes und wissenschaftlich fundiertes Wissen. Ein Wissen, dass in der akademischen Ausbildung vermittelt wird und wofür es in der Lehre hoch qualifizierte Professorinnen und Professoren braucht. Wir freuen uns sehr mit der W 3-Professur einen Beitrag dazu leisten zu können“, sagt Staatssekretär Denis Alt, der heute die Stellenzuweisung an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz übergeben hat.

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Unter dem Motto „Zeit, Zeichen zu setzen“ findet am 4. Juni erstmals nach zwei Jahren wieder eine Präsenz-Veranstaltung zum bundesweiten Tag der Organspende statt. In diesem Jahr richtet die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz den 40. bundesweiten Tag der Organspende aus. Die Innenstadt wird an diesem Samstag zu einem lebendigen Knotenpunkt zahlreicher Aktionen, die rund um das Thema Organspende aufklären und informieren. Schirmherrin ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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Gesundheitsminister Clemens Hoch begrüßt den Beschluss des Landkreises, die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge und Asylsuchende einzuführen: „Ich freue mich, dass nun auch der Landkreis Südliche Weinstraße die Voraussetzungen für einen direkten und diskriminierungsfreien Zugang zur medizinischen Versorgung für Flüchtlinge geschaffen hat.

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