„Hunderte Soldatinnen und Soldaten in Rheinland-Pfalz haben in den schwierigen Phasen der Corona-Pandemie sowie der Flutkatastrophe im Ahrtal und an der Mosel im Rahmen der Amtshilfe bestmöglich und professionell unterstützt. Als ‚helfende Hände‘ haben sie gemeinsam mit den Hilfsorganisationen, den Kommunen, in Gesundheitsämtern oder auch Pflegeeinrichtungen höchst flexibel und engagiert Hilfe geleistet“, sagte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, anlässlich seiner Rede beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V. (DGWMP) in Koblenz. Insbesondere der Sanitätsdienst bleibe auch weiterhin ein zuverlässiger und flexibler Partner in der Gesundheitsversorgung im Land. “Für diese Fürsorge und für Ihren Einsatz danke ich Ihnen im Namen der rheinland-pfälzischen Landesregierung sehr“, so Dr. Alt.

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Volker Schöffling hat die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für sein jahrzehntelanges Engagement in seiner Heimatgemeinde Bockenau erhalten. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte dem gebürtigen Bad Kreuznacher die Auszeichnung. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte ihm die Ehrennadel für seine Verdienste um die Gemeinschaft verliehen.

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Heute wurde die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung durch das Gesundheitsministerium in ihrer Gültigkeit verlängert. Die Änderungsverordnung tritt am kommenden Sonntag, 10. Oktober, in Kraft. Gleichzeitig wurde die Vierte Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe sowie in ähnlichen Einrichtungen sowie die Zwölfte Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben und fleischverarbeitenden Betrieben verkündet.

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Der Landesregierung ist die Aufklärung über psychische Erkrankungen und der Erhalt und die Förderung der psychischen Gesundheit ein sehr wichtiges Anliegen. „Die am häufigsten diagnostizierte psychische Erkrankung ist die Depression. Sie ist eine Volkskrankheit, die seit Jahren immer häufiger festgestellt und auch behandelt wird. Dabei scheint die Häufigkeit der Erkrankung in der Bevölkerung nicht zuzunehmen, wohl aber die Zahl der Menschen, die Hilfe suchen. Das ist ein gutes Zeichen, denn Depression ist behandelbar und Betroffene sollten sich nicht von Tabus und Vorurteilen davon abhalten lassen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Für die Landesregierung ist die Aufklärungsarbeit von großer Bedeutung “, so Gesundheitsstaatssekretär Dr. Denis Alt.

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Der Erweiterungsbau des Fraunhofer Institutes für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM Mainz ist offiziell eröffnet. „Als Innovationstreiber ist das Fraunhofer IMM bereits heute eine wichtige Adresse in Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien und leistet einen substantiellen Beitrag dazu, dass die Forschungsleistungen in Mainz und in Rheinland-Pfalz national und international noch sichtbarer werden. „Es ist unverzichtbare Partner, wenn es darum geht, rheinland-pfälzische Wissenschaft und Unternehmen führend bei den Technologien der Zukunft zu machen – auch in Bezug auf das zentrale Thema Biotechnologie“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei seiner Rede anlässlich der Eröffnungsfeier. Die Fraunhofer-Gesellschaft, Bund und Land hätten sich daher entschieden, dem Fraunhofer IMM durch einen Erweiterungsbau die Möglichkeit zu geben, sich noch zukunftsfähiger aufzustellen, am Markt auszurichten, dem Fraunhofer IMM langfristig Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen und somit Institut und Standort nachhaltig zu stärken.

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„Die Dr. von Ehrenwall´sche Klinik ist die tragende Säule in der regionalen psychiatrisch - psychotherapeutischen Versorgung im Ahrtal. Sie hat einen hervorragenden fachlichen Ruf und Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die psychiatrische Versorgung im Landkreis Ahrweiler. Heute erhält die Klinik einen ersten Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 7.400 Euro monatlich aus dem Fonds der Wiederaufbauhilfe. Es ist ein kleiner erster Schritt, aber er zeigt: der Blick geht nach vorn. Zukünftig wird dieser Betrag bis zunächst Ende Mai 2022 monatlich der Einrichtung zur Verfügung gestellt werden“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch bei der Überreichung des Bewilligungsbescheids.

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Die sechs Impfbusse der Landesregierung fahren seit drei Monaten erfolgreich durch Rheinland-Pfalz, um die Coronaschutzimpfung zu den Menschen zu bringen. Anlässlich des Auftakts der Impfbuskampagne an den Berufsbildenden Schulen besuchten Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Landesimpfkoordinator Daniel Stich den Impfbus an der BBS Bingen. Geimpft wird vor Ort in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

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Rheinland-Pfalz steht vor einem neuen Abschnitt der Impfkampagne. Heute haben alle Impfzentren im Land ein letztes Mal ihre Türen für Impfwillige geöffnet. „Wir stehen in Rheinland-Pfalz hinsichtlich der Impfquote gut da. Insgesamt wurden rund 5,3 Mio. Coronaschutzimpfungen seit Pandemiebeginn durchgeführt. Die Impfzentren haben mit rund 2,6 Mio. Impfungen einen großen Anteil an der erfolgreichen Immunisierung der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer geleistet. Sie waren lange Zeit eine wichtige Säule der Impfkampagne und haben so zum Schutz der Bevölkerung aktiv beigetragen“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. Das Ende der nationalen Impfkampagne in Form der Impfzentren ist nun nach rund neun Monaten eingetroffen. Die Schließung der Impfzentren findet auf Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 28. Juni 2021 statt.

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Der Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist um eine vielversprechende Forschungskooperation reicher. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte heute der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Förderbescheide mit einer Fördersumme von insgesamt 624.000 Euro für die Einrichtung des gemeinsamen Forschungskollegs „Multiparametrische Sensoren zur Echtzeitanalyse von Entzündungsprozessen (MultiSensE). Die Förderung beläuft sich auf den Zeitraum 2021 bis 2024.

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