„Für die Menschen in den Flutgebieten an der Ahr, die so schwer von der Katastrophe getroffen worden sind, ist die medizinische Versorgung sichergestellt und stabil. Was hier in den Tagen nach den verheerenden Wassermassen in einer gemeinsamen Kraftanstrengung erreicht wurde, ist herausragend. Dass nach dem Ausmaß der Naturgewalten, die hier gewirkt haben, keine Versorgung im Normalbetrieb möglich sein kann, steht außer Frage. Aber die grundlegende Versorgung konnte sehr schnell wiederhergestellt werden. Dafür kann man allen Beteiligten, die in Teilen selbst von der Katastrophe betroffen sind, nicht genug danken“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei seinem Besuch in der betroffenen Region. „Gemeinsam arbeiten wir daran, die Gesundheitsleistungen weiter zu stärken – für die Bedürfnisse der Bevölkerung, aber auch mit Blick auf die Lage der in den Gesundheitseinrichtungen Beschäftigten.“

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Impfen wird schneller und einfacher: Die Landesregierung passt ihre Impfkampagne an die neuen Gegebenheiten an und geht den nächsten Schritt, um Impfungen noch besser und flexibler in die Fläche zu tragen. Zum weiteren Ausbau haben am heutigen Montag, 2. August, sechs Impfbusteams in Rheinland-Pfalz ihre Arbeit aufgenommen. Deren dezentrale Angebote mit rund 200 Impfterminen auf Supermarktparkplätzen quer durchs Land sorgen neben der zeitweisen Öffnung der Impfzentren für Impfungen ohne vorherige Anmeldung für einen noch unkomplizierteren Zugang zur Coronaschutzimpfung für alle Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer.

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Die Corona-Pandemie hat den Bedarf nach einer flexiblen Organisation von Arbeitskräften deutlich gemacht. An diesem Punkt setzt das neue Projekt „FlexiTeams - Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Unterstützung der flexiblen Reorganisation von Arbeitsteams als Reaktion auf Anforderungen in pandemischen und sonstigen Krisen“ der Universität Trier an. Das Projekt erhält eine Landeszuwendung in Höhe von bis zu 750.000 Euro. Die Mittel entstammen dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen.

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Die aktuelle 24. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz wird durch die erste Änderungsverordnung ohne inhaltliche Änderungen verlängert. Die entsprechende Änderungsverordnung wird heute verkündet und tritt diesen Freitag in Kraft. Die 24. Corona-Bekämpfungsverordnung ist damit in der aktuellen Form bis zum 15. August 2021 gültig.

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Staatssekretär Denis Alt besucht zum Beginn der Sommerferien innovative Projekte in Rheinland-Pfalz. An der Krankenpflegeschule Meisenheim informierte sich der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit über die Integration digitaler Lehrangebote in die Ausbildung und besichtigte die neuen Räumlichkeiten. Die Sicherung der pflegerischen und medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ist eine Schwerpunktaufgabe der Landesregierung. Das Landeskrankenhaus hat zu diesem Zweck am Standort Meisenheim eine Pflegeschule eingerichtet.

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Bei einem Besuch heute an der Universität Trier überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, zwei Landeszuwendungen an den Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Michael Jäckel. Die aus dem Corona-Sondervermögen finanzierten Projekte sind angesiedelt in der Programmlinie „Student Life Cycle“ des „Programms zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen“. Für das Vorhaben „Lehramt NextGen“ werden der Universität Trier Fördermittel in Höhe von 765.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Projekt zielt darauf ab, Lehramtsstudierende in ihren digitalen Kompetenzen zu stärken. Für das zweite Vorhaben „Studierendenakte NextGen“ erhält die Hochschule eine Förderung in Höhe von 473.000 Euro. Ziel dieses Vorhabens ist die Digitalisierung der Studierenden- und Prüfungsverwaltung an der Universität Trier.

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Die rheinland-pfälzischen Hochschulen haben innerhalb kürzester Zeit ihre digitalen Angebote für Studierende ausgebaut. Mit dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen werden diese nachhaltig beim Ausbau ihrer digitalen Angebote in allen Bereichen des Hochschulwesens unterstützt. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, besuchte die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) und informierte sich bei Universitätspräsident Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter über die Digitalisierungsstrategie der Hochschule. Zugleich übergab er mehrere Förderbescheide aus dem Sonderprogramm der Landesregierung mit einem Gesamtvolumen von rund 7,7 Mio. Euro.

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Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, informierte sich heute über die Resilienz-Ambulanz des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) in Mainz. Die Resilienz-Ambulanz bietet eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Stresssituationen – gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Grundgedanke der Resilienz-Ambulanz ist es, im Rahmen der Verhaltensprävention zur Reduktion stressassoziierter Erkrankungen beizutragen. Im Zentrum der Arbeit steht, Erkrankungen vorzubeugen und die psychische Gesundheit belasteter Personen aufrechtzuerhalten. In der Resilienz-Ambulanz sollen insbesondere Personen unterstützt werden, die aufgrund von besonderen Lebenslagen oder Mehrfachbelastungen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Ziel ist es, Risikofaktoren zu senken und allgemeine Ressourcen und Kompetenzen zu stärken und aufzubauen.

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Im Abstimmung mit dem Landkreis Ahrweiler startet die Landesregierung eine Sonderimpfaktion im Ahrtal. Das Impfzentrum Koblenz setzt dabei einen ersten Impfbus ein, um dezentrale Impfungen in von der Hochwasserflut betroffenen Gebieten im Landkreis Ahrweiler durchzuführen. Auch werden am Impfbus Schnelltests möglich sein. Die Aktion startet heute in Ahrweiler. Bei den Impfungen werden die beiden Vakzine von BioNTech und Johnson und Johnson genutzt.

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