Spätestens seit der Corona-Pandemie sind Videos als Instrument der Online-Lehre kaum wegzudenken. Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) veranstaltete jüngst Deutschlands größte Konferenz zum Lehrinstrument Videos in der Hochschullehre und greift damit ein Thema auf, das viele Akteurinnen und Akteure in den Hochschulen beschäftigt. „Die Digitalisierung leistet einen wesentlichen Beitrag, Qualität in Studium und Lehre zu steigern“, ist sich Wissenschaftsminister Clemens Hoch sicher.

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Das Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen (IHF) erhält eine Landeszuwendung in Höhe von 39.432 Euro für die Monate Juli bis Dezember 2021 zur Fortführung des klinischen COVID-19-Registers RLP. Gesundheitsminister Clemens Hoch überreichte die Landesförderung an Dr. Anselm Gitt, dem Studienleiter des COVID-19-Registers Rheinland-Pfalz und stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung „Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen". Die Datenerhebung im Rahmen des COVID-19-Registers ermöglicht es dem IHF bereits seit Beginn der Pandemie in Verbindung mit den Zahlen der COVID-19-Neuinfektionen Prognosen über die weitere Entwicklung der stationären SARS-CoV-2-Patientenzahlen zu erstellen. Das Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen befindet sich auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.

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Die erste Runde der Sonderimpfaktion an sechs Hochschulstandorten im Land ging am Mittwoch nach einer Woche zu Ende. Sie war ein weiterer Schritt der Landesregierung hin zu einem niedrigschwelligen und unkomplizierten Impfangebot für die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer. „Wir sind mit der Resonanz auf die Impfaktion zufrieden, denn jede Impfung zählt, um sich und andere zu schützen“, betonte Denis Alt, Staatssekretär im Wissenschafts- und Gesundheitsministerium. „Die Sonderimpfaktion war ein weiterer Baustein, die Impfungen weiter ins Land zu tragen und für eine größere Immunisierung zu sorgen. Wir haben damit immer das Ziel vor Augen: einen sicheren Herbst für Rheinland-Pfalz.“ Insgesamt wurden rund 11.800 Dosen des Mainzer Biotechnologieunternehmens BioNTech verimpft.

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Aufgrund der aktuell starken Unwetter und deren Auswirkungen in einigen Landkreisen in Rheinland-Pfalz können Impftermine in den jeweiligen Impfzentren unbürokratisch verschoben werden. Die Impfzentren im Land sind mit Ausnahme des Landesimpfzentrums in Grafschaft-Gelsdorf in Betrieb. Von Unwettern betroffene Bürgerinnen und Bürger sollten ihren Fokus auf den Selbstschutz legen und können sich nach der Bewältigung der Unwetterschäden an die Impfzentren vor Ort wenden, um einen neuen Termin zu vereinbaren. Es werden individuelle Lösungen angeboten. Bitte beachten Sie auch die regionalen Hinweise der Impfzentren. Im Kreis Ahrweiler wird die zentrale Terminvergabestelle Betroffene über Ersatztermine informieren.

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Innovation, Inspiration und Impulse: Nicht nur durch die Firma BioNTech und die dortige Entwicklung eines Impfstoffes gegen Corona hat Rheinland-Pfalz bewiesen, dass es zu den führenden Regionen in Sachen Wissenschafts- und Gesundheitsforschung gehört. „Dieser Erfolg freut und schmückt uns – und er ist Antrieb für weitere Ziele. So wollen wir Rheinland-Pfalz zum weltweit führenden Standort der Biotechnologie machen. Bei einer Zukunftstour möchte ich mit Staatssekretär Denis Alt und Landesimpfkoordinator Daniel Stich dabei zeigen, wo Rheinland-Pfalz schon überall Innovator ist, wo wir Impulse für die ganze Welt setzen und wo wir zu wissenschaftlichen Höchstleistungen inspirieren“, sagte Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch beim Auftakt der diesjährigen Sommerreise unter dem Motto: Zukunftstour – Innovation, Inspiration und Impulse aus Rheinland-Pfalz“.

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Die Beratungsstelle Trier des Vereins ProFamilia e.V. erhält eine erhöhte Landesförderung. Die angepassten Fördermittel belaufen sich nun auf knapp 77.000 Euro und unterstützen die Hebammenzentrale bis zum Ende der ersten Projektlaufzeit am 31. Dezember 2021. Gesundheitsminister Clemens Hoch kündigte an, dass die Förderung 2022 für einen weiteren Projektzeitraum fortgesetzt wird.

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Heute hat der Wissenschaftsrat von Bund und Ländern seine „Empfehlungen zur künftigen Rolle der Universitätsmedizin zwischen Wissenschafts- und Gesundheitssystem“ vorgestellt. Diese waren in der Sitzung am vergangenen Freitag beschlossen worden. Der rheinland-pfälzische Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch begrüßt die Empfehlungen inhaltlich und betont ganz grundsätzlich die Wichtigkeit der Verzahnung der beiden Bereiche Wissenschaft und Gesundheit, die im Ressortzuschnitt des rheinland-pfälzischen Ministeriums bereits gelebter Alltag ist.

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Das Mainzer Institut für Molekulare Biologie (IMB) und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sowie die Universitätsmedizin Mainz (UM) erhalten für das gemeinsame Forschungsprojekt „SHARP - Science of Healthy Ageing Research Programme“ eine Landesförderung. Das Projekt zur Alternsforschung untersucht die molekularen Ursachen, die dem Alterungsprozess zugrunde liegen und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um ein besseres Verständnis dieser Alterungsprozesse und den daraus resultierenden Alterserkrankungen, wie beispielsweise Demenz, zu entwickeln. Mit der steigenden Lebenserwartung ist es wichtig, Behandlungen und Therapien zu entwickeln, die ein gesundes Altern ermöglichen und so ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität und Gesundheit gewähren.

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Impfen in Rheinland-Pfalz wird noch einfacher und mobiler: Die Landesregierung arbeitet intensiv daran, die Coronaschutzimpfungen mit neuen und zusätzlichen Angeboten weiter in die Fläche zu tragen und den Zugang möglichst unkompliziert zu gestalten. „Wir stehen kurz vor einem Wendepunkt in der Impfkampagne. Auch, wenn wir aktuell wieder eine leichte Zunahme bei Neuregistrierungen erkennen können, wird der Impfstoff bald keine Mangelware mehr sein, wir werden mehr Impfdosen als Impfwillige haben“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Wir werden das nutzen, um die Impfungen vermehrt dorthin zu bringen, wo Menschen zusammenkommen. So wollen wir die Impfquote weiter konsequent erhöhen, um die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere gemeinsam errungenen Erfolge auch für Herbst und Winter bestmöglich zu schützen.“

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Das Ausstellungsschiff MS experimenta startet seine Tour durch den Süden Deutschlands an diesem Wochenende in Koblenz. Sie ist ein außerschulischer Lernort für wissenschaftliche Fragestellungen des Heilbronner Science Centers experimenta. Am Eröffnungsabend der MS experimenta informierte sich Staatssekretär Denis Alt über die aktuelle Ausstellung und das Konzept des Ausstellungsschiffes. Das schwimmende Science Center wird noch bis zum 9. Juli am Peter Altmeier-Ufer liegen und für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.

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