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Zur Insolvenz des Verbundkrankenhauses Remagen-Linz erklärt Gesundheitsminister Clemens Hoch:

„Die Nachricht von der Insolvenz ist für die Region nicht schön. Wichtig ist, dass die beiden Krankenhäuser weiterhin geöffnet, die Arbeitsplätze sicher sind und die medizinische Versorgung gesichert ist. Dies wird unterstützt durch die starken Versorger in der Region in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Neuwied und Andernach.

Wir glauben an den Erhalt des Standortes Linz, denn wir haben dort viel investiert. Und wir wollen dort auch 2025 investieren, denn der Standort ist wichtig für die Versorgung des Landkreises Neuwied.

Meine Staatssekretärin wird kurzfristig zum Runden Tisch nach Mainz einladen, um mit dem Insolvenzverwalter und den betroffenen Kommunen das weitere Vorgehen zu beraten. Durch die Insolvenz in Eigenverwaltung haben wir die Chance, auch den Träger in die Gespräche einzubinden. Wir sehen an beiden Standorten gute Möglichkeiten in der Weiterentwicklung des medizinischen Angebots. Daher haben wir die klare Erwartung an den Träger, dass dieser tragfähige Konzepte entwickelt.“

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