Gesundheitsminister Clemens Hoch besuchte heute die Impfaktion im Unternehmen thyssenkrupp Rasselstein in Andernach, ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp Steel Europe AG. Seit Beginn dieser Woche sind auch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte als dritte Säule in die Impfkampagne gegen das Coronavirus eingebunden. Damit kann nun auch in Betrieben eine flächendeckende Impfung gestartet werden. Mit dem zur Verfügung stehenden Impfstoff konnten in dieser Woche 198 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Erstimpfung erhalten.

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Rheinland-Pfalz soll weltweit führender Standort der Biotechnologie werden. Dieses ehrgeizige Ziel bekräftigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei der Vorstellung des neuen Koordinators des Landes für Biotechnologie. Der Mainzer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch ist international in der Wissenschaftslandschaft vernetzt und wird zukünftig die Aktivitäten der unterschiedlichsten Protagonisten in diesem Bereich zusammenführen und stärken. Dazu wird auch die starke Förderung der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fortgesetzt. Mindestens 100 Millionen Euro sollen in den nächsten zehn Jahren investiert werden, die durch Bundes- und private Mittel verdoppelt werden sollen. Weitere 10 Millionen Euro sollen als neue Schwerpunktinvestitionen in der aktuellen Legislaturperiode folgen.

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„Mit dem heutigen Tag sind rund 1 Million Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer zweimal gegen Corona geimpft. Damit hat bereits rund ein Viertel der Bevölkerung den kompletten Impfschutz.“ Diese Zahlen teilte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei der heutigen Pressekonferenz zum Stand der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz mit. Mit den zusätzlichen rund 1,8 Millionen Erstimpfungen kommt Rheinland-Pfalz damit insgesamt auf gut 2,8 Millionen Coronaschutz-Impfungen. „Die Zahlen zeigen, wie gut und stabil unsere gemeinsame Impfkampagne in Rheinland-Pfalz läuft“, sagte Hoch. „Dabei dürften die Impfungen mittlerweile einen ersten Effekt auf die weiter sinkenden Inzidenzen haben. Gemeinsam mit den weiterhin geltenden AHA-Regeln und den Testungen ermöglicht uns diese Entwicklung die gestern von Ministerpräsidentin Malu Dreyer skizzierten Lockerungen. So sind wir auf dem Weg in einen Sommer, in dem wieder deutlich mehr möglich ist und möglich sein wird.“

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Heute besuchten Gesundheitsminister Clemens Hoch und Generalmajor Carsten Breuer das Impfzentrum in Ingelheim. Vor Ort unterstützen drei Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe die Durchführung der Impfkampagne im Landkreis Mainz-Bingen. Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister und die Landrätin Dorothea Schäfer dankten den Bundeswehr-Angehörigen für ihren Einsatz und überzeugten sich zusammen mit Generalmajor Breuer und Oberst Weber von deren Arbeit vor Ort. Breuer ist Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr mit Sitz in Berlin und entscheidet unter anderem über Amtshilfeanträge. Weber führt das Landeskommando Rheinland-Pfalz in Mainz, das die Amtshilfe in Absprache mit der Landesregierung koordiniert. Aktuell unterstützen 283 Soldatinnen und Soldaten bei der Pandemiebekämpfung in Rheinland-Pfalz.

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3.910 Schutzimpfungen wurden am Fronleichnams-Wochenende in Worms und Ludwigshafen in mobilen Impfaktionen verabreicht. Die Landesregierung hatte insgesamt 5.500 Dosen zur Verfügung gestellt, um in beiden Städten, Schwerpunktimpfungen durchzuführen. Beide Rheinstädte hatten zuletzt hohe Inzidenzwerte und waren als letzte Städte in Rheinland-Pfalz in der Bundesnotbremse. Dem wollte man mit zusätzlichen Impfungen begegnen. So wurden am verlängerten Wochenende 2.140 Personen in Worms und 1.773 Personen in Ludwigshafen geimpft.

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Die Impfungen in Rheinland-Pfalz nehmen weiter Fahrt auf. Zum Stand 3. Juni haben bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen ihre Erstimpfung erhalten, rund 900.000 Menschen wurden zweitgeimpft. Im Juni wird Rheinland-Pfalz rund 1,5 Millionen Impfdosen erhalten, von denen rund zwei Drittel an die Praxen im Land verteilt werden. „Mit den angekündigten Lieferungen des Bundes können wir das Tempo hochhalten. Bitte nutzen Sie deshalb auch die Möglichkeit, sich beim Arzt Ihres Vertrauens um einen Impftermin zu bemühen“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. Im Zweifel bekomme man so schneller einen Impftermin.

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Im Rahmen des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes wurden seit März 2020 über 690 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz ausgezahlt. Damit wurde die Liquidität der Einrichtungen in der Corona-Pandemie erhalten und Erlösausfälle vermieden. Rheinland-Pfalz hatte sich immer wieder auf der Bundesebene für eine Verlängerung und Modifizierung der Verfahren eingesetzt.

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Seit Beginn der Corona-Schutzimpfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren am 7. Januar sind dort in den rund vier Monaten bis Ende Mai bereits knapp 1,5 Millionen Impfungen verabreicht worden. Knapp eine Million Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben in den 32 Impfzentren ihre Erstimpfung erhalten, gut 500.000 bereits beide Impfungen. „Die Impfzentren sind eine ganz wichtige Säule der rheinland-pfälzischen Impfkampagne. Sie bleiben auch im Rahmen der durch den Bund zugelieferten Impfstoffmengen neben den niedergelassenen Ärzten ein wichtiger Baustein für schnelle und verlässliche Impfungen. Für die reibungslose Errichtung und den bestens organisierten Betrieb gebührt der kommunalen Familie ein großer Dank“, sagten Innenminister Roger Lewentz und Landes-Impfkoordinator Daniel Stich beim Besuch der Impfzentren in Koblenz und Lahnstein.

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Rheinland-Pfalz kann aufgrund der anhaltend niedrigen Infektionszahlen umfangreichere Öffnungsschritte gehen als geplant. Das hat der Ministerrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen. „Diese guten Entwicklungen haben wir vor allem dem sehr umsichtigen und disziplinierten Verhalten der Menschen in Rheinland-Pfalz zu verdanken. Die sich jetzt bietende Öffnungsperspektive ist zuallererst ein Erfolg der Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen. Der zügige Fortschritt bei den Impfungen, konsequentes Testen und vorsichtige Öffnungsschritte in der Vergangenheit haben ebenfalls zu den positiven Entwicklungen beigetragen. Da in den vergangenen Tagen die Inzidenzen in Rheinland-Pfalz signifikant gesunken sind, können wir diesen Weg weiter mit Vorsicht, aber auch mit Zuversicht voranschreiten. Wir alle können uns nun auf bessere Tage freuen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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