Bei einer Veranstaltung der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Brüssel unterstrich Wissenschaftsminister Clemens Hoch die Bedeutung erfolgreicher europäischer und internationaler Hochschulzusammenarbeit: „Internationale Krisen wie die weltweite Pandemie und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine haben gerade wieder sehr deutlich ins Bewusstsein gerufen, dass ein friedliches geeintes Europa keine Selbstverständlichkeit ist. Europäische Hochschulallianzen tragen wesentlich dazu bei, dass sich eine europäische Identität herausbilden kann. Ihre Studierenden tragen Europa in die Gesellschaft.“

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Aus Mitteln des Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“ wurden von Bund und Ländern staatliche Finanzhilfen zur Beseitigung der Schäden wegen der Flutkatastrophe im Juli 2021 geschaffen. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, hat heute von der Flut betroffenen Einrichtungen 20 Förderbescheide in Höhe von insgesamt 5.360.394,91 Millionen Euro übergeben.

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Bereits seit dem Jahr 2020 fördert das Land den Aufbau eines Kompetenzzentrums „Quanten-HPC und Algorithmen für die Industrie“ in Kaiserlautern. Mit bis zu 5 Millionen Euro verteilt über insgesamt drei Projektabschnitte unterstützt Rheinland-Pfalz die Einrichtung des Fraunhofer-Kompetenzzentrums am ITWM. Heute überreichte Wissenschaftsminister Clemens Hoch den dritten Förderbescheid mit einer Summe von 2,8 Millionen Euro bis 2024. Mit der Zuwendung sollen Anwendungen identifiziert werden, die das Potenzial besitzen, Quantencomputing nutzbar zu machen – z.B. für Risikoanalysen in der Finanz- und Versicherungswirtschaft oder für Molekül-Simulationen im Be-reich der Quantenchemie. Ferner sollen für diese Anwendungen Algorithmen für die industrielle Anwendung entwickelt werden. Damit etabliert sich das Fraunhofer-ITWM im Bereich des Quantencomputing als zentraler Ansprechpartner in Deutschland und darüber hinaus.

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Während der Corona-Pandemie, in Zeiten, in denen das gesellschaftliche Leben teils komplett zum Erliegen kommen musste und Abstandsregelungen den Alltag begleiteten, fand stets ein enger Austausch zwischen der Landesregierung und den Vertrete-rinnen und Vertretern der rheinland-pfälzischen Kirchen und Religionsgemeinschaften statt. Dies hat dazu beigetragen immer wieder gute Lösungen zu finden, den Menschen in Rheinland-Pfalz fortwährend ein religiöses Miteinander zu ermöglichen und Gottesdienste und Gebete durchzuführen. Der Austausch war in dieser Zeit allerdings auf „virtuelle Formate“ beschränkt.

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Die ersten Stoffe, die sich auch gegen Omikron richten, sind zugelassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät jetzt, diese als Booster zu verwenden. Ihr Einsatz ist demnach bei allen möglich, die bereits eine Grundimmunisierung gegen Covid-19 haben und mindestens zwölf Jahre alt sind. Dies gilt für die bisher zugelassenen Präparate von Biontech/Pfizer gegen die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 sowie die zwei Impfstoffe von Moderna oder Biontech/Pfizer gegen die Variante BA.1.

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Die Ortsgemeinde Heimweiler im Landkreis Bad Kreuznach erhält 980.000 Euro aus dem Investitionsstock 2022. Stellvertretend für Innenminister Roger Lewentz überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, die Bewilligung an Andreas Setz, Ortsbürgermeister der Gemeinde Heimweiler. Mit der finanziellen Zuwendung plant die Ortsgemeinde das in die Jahre gekommene Dorfgemeinschaftshaus energetisch zu sanieren und durch eine Modernisierung barrierefrei zu gestalten, um diesen wichtigen Ort zu erhalten und für die Zukunft fit zu machen.

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Rheinland-Pfalz und Luxemburg haben bei der diesjährigen internationalen Gedenk- und Erinnerungsfeier für die Opfer des Naziterrors in der Gedenkstätte des ehemaligen SS-Sonderlager /KZ- Hinzert insbesondere jenen 20 Menschen gedacht, die in Folge des Generalstreiks der Luxemburger Bevölkerung vor 80 Jahren, zum Tode verurteilt und in Hinzert hingerichtet wurden. Auslöser für die Arbeitsniederlegung am 31. August 1942 in Luxemburg war die „Verordnung über die Staatsangehörigkeit im Elsass, in Lothringen und in Luxemburg“ und damit verknüpft die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Die Zwangsrekrutierung betraf junge Männer der Jahrgänge 1920 – 1924. Dies war der Höhepunkt einer Germanisierungspolitik im Großherzogtum, die unmittelbar nach Besatzung des Landes begonnen hatte.

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Die Universitätsmedizin Mainz ist das größte Krankenhaus im Land. Sie hat gerade während der Corona-Pandemie nochmal besonders ihre Leistungsfähigkeit in Bezug auf die Krankenversorgung und die exzellente Forschung etwa im Bereich der Immunologie unter Beweis gestellt. Diese herausragende Stellung soll in den nächsten Jahren gestärkt und weiterentwickelt werden. Dafür bedarf es auch einer Modernisierung der Gebäudestruktur auf dem Campus der Universitätsmedizin. Die Universitätsmedizin in Mainz wird dafür in den kommenden Jahren am Standort über 2 Milliarden Euro investieren.

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Hermann Spieß hat die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für sein beispielhaftes Engagement in den unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens erhalten. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte Hermann Spieß die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte ihm die Ehrennadel für sein Engagement zum Wohle der Gemeinschaft verliehen.

 

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